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Werden die Bogar Produkte von Bogar selber entwickelt und hergestellt?
Hinter Bogar steht ein Team von hochqualifizierten und engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die sich bei ihrer Arbeit täglich für das Wohl der Tiere einsetzen. In enger Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen in Neuenburg (CH) und München (DE) und einem wissenschaftlichen Beirat legt Bogar grossen Wert auf die Entwicklung wirksamer, qualitativ hochwertiger, pflanzlicher Produkte.
Die eigene Abteilung Forschung und Entwicklung am Standort Wallisellen nimmt eine bedeutende Rolle im Unternehmen ein. Das Labor ermöglicht einerseits die Weiterentwicklung bestehender Produkte sowie eine kontinuierliche Forschung und Entwicklung von neuen Produkten.
Die Bogar AG lässt alle Produkte nach ihren Rezepturen von erfahrenen und zertifizierten Branchen-Dienstleistern nach internationalen Standards in der Schweiz herstellen. Eine Ausnahme bilden die Ergänzungsfuttermittel, die in Deutschland nach gleich hohen Standards produziert werden.
Wie stellen Sie eine konstante Qualität Ihrer Produkte sicher?
Alle Produkte der Bogar werden im firmeneigenen Labor nach den standardisierten Vorschriften geprüft und erst dann für den Verkauf freigegeben.
Wieso liegen die Preise der Bogar-Zeckenmittel gegenüber anderen Zeckenmittel eher im höheren Preissegment?
Die Qualität der Rohstoffe und die Herstellung in der Schweiz nach GMP (Good Manufacturing Practice) liegen uns besonders am Herzen. Wir setzen nur zertifizierte Rohstoffe ein, die – sofern möglich – nach dem Europäischen Arzneibuch geprüft sind. Die hohe Qualität der ausgesuchten Rohstoffe sowie die aufwendige Verarbeitung und Herstellung beeinflussen die Produktpreise.
Es sind viele Produkte auf dem Markt, von denen ich nicht sicher bin, ob sie auch wirklich wirksam sind, wie ist das mit den Bogar-Produkten?
In enger Zusammenarbeit mit der Universität Neuenburg (CH), dem Institut für vergleichende Tropenmedizin an der Universität München (DE) und einem wissenschaftlichen Beirat legt Bogar grossen Wert auf die Entwicklung wirksamer, qualitativ hochwertiger, pflanzlicher Biozidprodukte. Unsere Produkte entsprechen den Schweizerischen- und Europäsichen Standards und sind als Biozide bei den entsprechenden Behörden gemeldet.
Die Gesundheit und das Wohlbefinden meines Hundes liegen mir sehr am Herzen. Ich möchte meinen Hund nicht mit chemischen Mitteln behandeln. Bietet Bogar Alternativen?
Basierend auf dem Grundsatz «Mit der Kraft der Natur», hat die Bogar AG ein Sortiment natürlicher, rein pflanzlicher Präparate für die Gesundheit und das Wohlbefinden von Heimtieren entwickelt, das von Tierärzten und Züchtern empfohlen wird. Die sanfte Wirksamkeit der rein pflanzlichen Wirkstoffe hat den Vorteil, dass gegenüber chemischen Mitteln Nebenwirkungen viel seltener vorkommen.
Was ist bogadual®?
bogadual® ist eine neue Produktlinie von Bogar. Sie basiert auf einer dualen Formulierung. Dabei wurde der pflanzliche Wirkstoff Margosa mit einem synthetischen Wirkungsverstärker optimiert. Wer sein Heimtier mit rein pflanzlichen Wirkstoffen behandeln möchte, dem steht weiterhin die Produktlinie bogacare® (ab Sommer 2010 bogafree®) zur Verfügung.
Was sind Futterergänzungsmittel? Kann ich damit Krankheiten meines Hundes behandeln?
Futterergänzungsmittel sind Produkte, die dazu bestimmt sind die tägliche Ernährung Ihres Hundes mit wichtigen Nährstoffen, die nicht über die Nahrung aufgenommen werden, zu ergänzen und damit eine Mangelerscheinung zu verhindern. Für die Behandlung von Krankheiten eignen sich ausschliesslich Arzneimittel oder Phytotherapeutika. Mit Futterergänzungsmitteln können Sie keine Krankheiten behandeln.
Was ist der Unterschied zwischen einem Phytopharmaka und einem Futterergänzungsmittel?
Phytopharmaka sind Arzneimittel, die ausschliesslich aus pflanzlichen Wirkstoffen in Form von Pflanzenteilen, Extrakten, Presssäften oder Destillaten bestehen und im Sinne einer wissenschaftlich begründeten Therapie (Phytotherapie) angewendet werden. Mit einem Phytopharmaka kann man Krankheiten behandeln. Ergänzungsmittel haben nur einen ernährungsspezifischen Effekt, um zum Beispiel Mangelerscheinungen vorzubeugen. Ergänzungsfuttermittel eignen sich nicht zur Behandlung von Krankheiten.
